Barrierefreiheit, die wir alle nutzen
Untertitel, Sprachsteuerung, Dunkelmodus: Für manche Voraussetzung, für alle Komfort. Und warum es darauf ankommt, wie Seiten gebaut sind.
Barrierefreiheit bewegt sich – gesetzlich, technisch, gesellschaftlich. Hier schreibe ich, was mich gerade beschäftigt: Praxisfragen, Einschätzungen, manchmal auch klare Meinung.
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Untertitel, Sprachsteuerung, Dunkelmodus: Für manche Voraussetzung, für alle Komfort. Und warum es darauf ankommt, wie Seiten gebaut sind.
Erfolgskriterien sagen, was gilt, aber nicht wie. Understanding-Dokumente, Techniken und typische Fehler füllen die Lücke.
Was ein Erfolgskriterium ist, was A, AA und AAA bedeuten und wie man in den WCAG schnell findet, was für die eigene Arbeit gilt.
Die WCAG bauen auf 13 Richtlinien auf. Was sie bedeuten, wie sie zusammenhängen und warum sie auch Redaktionen und Social-Media-Teams betreffen.
Screenreader, BITV, DGS oder Overlay-Tools: Was hinter den häufigsten Begriffen der digitalen Barrierefreiheit steckt, kurz erklärt.
Was die WCAG sind, wie sie aufgebaut sind und warum sich BFSG und BITV auf sie stützen, obwohl sie selbst kein Gesetz sind.
Öffentliche Stellen müssen Barrieren melden lassen. Praxis-Tipps zeigen, wie das gelingt und warum sich das auch für alle anderen lohnt.
Fett sieht wichtig aus. Wichtig ist es deshalb noch lange nicht: ein Blick auf HTML-Semantik und warum sie mehr ist als Aussehen.
Lighthouse, axe, WAVE: nützlich, aber nicht ausreichend. Was automatisierte Tests finden, was sie übersehen und warum ein Score kein Nachweis ist.
Mehr ARIA und mehr Text machen eine Website nicht automatisch barrierefreier. Ein Audit-Beispiel zeigt, wo gut gemeinte Umsetzung schadet.
Emojis sind von Haus aus barrierefrei, trotzdem gibt es beim Einsatz einiges zu beachten: Was Screenreader wirklich vorlesen und worauf es ankommt.
Der Accessibility Tree entscheidet, was Screenreader, Spracheingabe oder Braillezeile von Ihrer Website mitbekommen, und zunehmend auch KI-Agenten.
Nicht jede Darstellung lässt sich barrierefrei umsetzen. Entscheidend ist die Alternative dahinter, damit keine Information verloren geht.
Neue DESTATIS-Zahlen: 9,4 % der Bevölkerung haben eine schwere Behinderung. Was das für Barrierefreiheit bedeutet.
Ohne Tastaturbedienbarkeit funktioniert keine Barrierefreiheit. Typische Fehler, WCAG-Kriterien und wie Sie Ihre Website selbst testen.
Wahrnehmbar, bedienbar, verständlich, robust: die vier WCAG-Grundprinzipien (POUR) einfach erklärt, mit konkreten Beispielen.
Ein Jahr nach dem BFSG-Stichtag: ehrliche Bilanz zu Marktüberwachung, Overlays und dem, was sich wirklich bewegt hat.
Sieben Beispiele zeigen, wie einzelne Attribute und wenige Codezeilen spürbar mehr Barrierefreiheit bringen und allen nutzen.
Sieben verbreitete Mythen über digitale Barrierefreiheit im Faktencheck, von der Pflichtfrage über die Kosten bis zu Overlay-Tools.
Eine Akquise-Mail eines Overlay-Anbieters zeigt, mit welchen Mitteln dort gearbeitet wird: mit Angst, Halbwahrheiten zum BFSG und leeren Versprechen.
Barrierefreiheit, Accessibility, barrierearm: ähnlich, aber nicht dasselbe. Was dahintersteckt, wo die Unterschiede liegen und welche Rolle Inklusion spielt.